So., 25. April 2027

um 17:00

Cannstatter Klavierfrühling

Magdalene Ho

Klavier

Stuttgarter Kammerorchester

Leitung: Susanne von Gutzeit, Konzertmeisterin

Großer Kursaal Bad Cannstatt

Programm

Ludwig van Beethoven


1. Klavierkonzert C-Dur op.15

Pause

5. Klavierkonzert Es-Dur op.73

Im Alter von 19 Jahren erlangte die malaysische Pianistin Magdalene Ho internationale Aufmerksamkeit, nachdem sie den Clara-Haskil-Internationalen Klavierwettbewerb 2023 gewonnen hatte. Zudem erhielt Magdalene Ho den Publikumspreis, den Preis der jungen Kritiker und den „Children’s Corner“-Preis. Im folgenden Jahr wurde sie von Jed Distler in der Reihe „One to Watch“ des International Piano Magazine vorgestellt. Im November 2024 gewann sie den Internationalen Deutschen Klavierpreis. Im darauffolgenden Sommer erhielt sie den Tabor-Foundation-Preis, der an ausgewählte Pianisten vergeben wird, die an der Verbier Festival Academy teilnehmen.
Zuvor war sie Schülerin von Patsy Toh an der Purcell School und studierte anschließend als Dasha-Shenkman-Stipendiatin bei Dmitri Alexeev am Royal College of Music. Derzeit setzt sie ihr Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Eldar Nebolsin fort.
In der Saison 2026/27 kehrt Magdalene Ho ins Concertgebouw Amsterdam zurück und gibt ihr Debüt als Solistin beim Festival „Piano aux Jacobins“ in Toulouse, im Beethoven-Haus Bonn und beim Klavierfestival Ruhr. Zu den weiteren Höhepunkten der Saison zählen eine Tournee durch Deutschland und Frankreich mit den Stuttgarter Philharmonikern unter Ruth Reinhardt sowie Auftritte mit dem Orchestre national d’Auvergne unter Christian Zacharias, den Bielefelder Philharmonikern unter der Leitung von Robin Davis, dem Rumänischen Rundfunkorchester unter der Leitung von Samuel Lee, dem Philharmonischen Orchester Posen unter der Leitung von Kirill Karabits, dem Orchestra Filarmonica del Teatro Comunale di Bologna unter der Leitung von Andrey Boreyko und dem Orchestre national de Cannes unter der Leitung von Holly Choe.
Magdalene Ho trat bereits mit dem Orchestre de Suisse Romande unter der Leitung von Cornelius Meister, dem SWR-Sinfonieorchester unter Kirill Karabits, dem Royal College of Music Symphony Orchestra unter Rafael Payare, dem Royal Scottish National Orchestra unter Thomas Søndergård und dem Litauischen Nationalphilharmonieorchester unter Kornilios Michailidis auf. Sie gab Solokonzerte unter anderem im Concertgebouw Amsterdam, in der Laeiszhalle Hamburg und in der Tonhalle Zürich.