So., 24. Oktober 2021

18:00 Uhr

Junge Meister

Trio Marvin

Marina Grauman Violine
Marius Urba Violoncello
Dasol Kim Klavier

Programm

Peter I. Tschaikowsky (1840-1893)
Klaviertrio a-moll, op 50 (1881/82)

Maurice Ravel (1875-1937)
Klaviertrio a-moll (1914)

Künstlerische Authentizität, dynamisches Zusammenspiel und die Liebe zum Detail zeichnen ihr Spiel aus – das Trio Marvin zählt zu den führenden Kammermusikensembles Deutschlands. Gegründet von der Geigerin Marina Grauman, dem Cellisten Marius Urba und der Pianistin Vita Kan wurde das Trio Marvin im Jahr 2018 zum „Grand Prize“-Gewinner des weltgrößten Kammermusik-Wettbewerbs „Melbourne International Chamber Music Competition“ in Australien und im gleichen Jahr Preisträger beim ARD-Musikwettbewerb sowie beim Internationalen Kammermusik-Wettbewerb “Franz Schubert und die Musik der Moderne” in Graz.

Zu den Konzert-Engagements des Ensembles zählen Auftritte in der Berliner Philharmonie und im Berliner Konzerthaus, im Musikverein Graz, im Prinzregententheater München sowie im UKARIA Cultural Centre und im Melbourne Recital Center in Australien. Diese und weitere Konzerte sind in diversen Rundfunk- und Fernsehübertragungen, u. a. vom BR, SWR, ORF und Deutschlandfunk Kultur dokumentiert. Die Debüt-CD des Trios „Echoes of war” (2019) mit den Werken von M. Weinberg und D. Schostakowitsch ist als eine Kooperation des Labels Genuin mit dem SWR und als ein Teil der «ARD-Preisträger»-Serie erschienen.

Ab der Saison 2020/21 setzt das Trio Marvin seine Konzerttätigkeit in einer Neubesetzung am Klavier fort. Der mehrfach preisgekrönte Pianist Dasol Kim wird als festes Ensemblemitglied auf Konzerten deutschland- und europaweit zu erleben sein.

Seit seiner Gründung hat sich das Trio Marvin als eine Formation mit leidenschaftlicher Hingabe, einer souveränen Technik und einem breit gefächerten Repertoire, das von Barockmusik bis zu den Werken zeitgenössischer Komponisten reicht, im Konzertleben im In- und Ausland etabliert. In der kommenden Saison freut sich das Trio Marvin ganz besonders darauf, den Zuhörer*innen neben ihrem klassischen und romantischen Repertoire mehrere selten aufgeführte Werke, u.a. von C. Ph. E. Bach, E. Krenek, E. Bloch und R. Clarke zu präsentieren.

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