So., 14. März 2021

16:00 und 19:00 Uhr

SWR Bläsersolisten

SWR Bläsersolisten

MUSSTE CORONABEDINGT AUSFALLEN

Leider muss das Konzert coronabedingt ausfallen.

Stephanie Winker (Flöte) studierte an der Juilliard School, NY, und an der HfM Hanns Eisler, Berlin, bei Jacques Zoon. Nach Engagements als Soloflötistin an der Deutschen Kammer-Philharmonie Bremen, dem Berliner Sinfonie-Orchester und der Berliner Staatsoper war sie von 2004 bis 2015 auf der selben Position am Gewandhaus Leipzig angestellt, mit dem sie mehrfach auch solistisch auftrat. Sie ist Mitglied des Ma’alot Bläserquintetts und hat eine Professur an der HfMDK Frankfurt/Main.

Seit 2012 leitet sie das Kammermusikfestival „Sommerkonzerte Volkenroda“, das sich mit neuen Beziehungen von Musik zu Raum auseinandersetzt. Eines der dort entstandenen neuen Formate sind die 1to1concerts.

Anne Angerer absolvierte ihr Studium an der Hochschule für Musik Hanns-Eisler in Berlin. Im Anschluss daran war sie Stipendiatin der Orchester-Akademie des Berliner Philharmonischen Orchesters. Im Alter von 17 Jahren wurde Anne Angerer Preisträgerin beim Internationalen Wettbewerb in Markneukirchen. Es folgten weitere Preise in der Kategorie Bläserquintett beim Internationalen ARD-Wettbewerb München und ein Preis des Deutschen Musikwettbewerbs Bonn.

Erste Orchestererfahrung sammelte sie unter anderem im Gustav-Mahler-Jugendorchester.Nachdem Anne Angerer ihr erstes Engagement als Solo-Oboistin bei den Berliner Symphonikern antrat, wechselte sie 1998 in gleicher Position zum Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR.

Sebastian Manz, internationaler Solist, Kammermusiker und Solo-Klarinettist des SWR Symphonieorchesters, feierte seinen großen Durchbruch 2008 beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München. Dort erhielt er den 1. Preis in der Kategorie Klarinette, der seit 40 Jahren nicht mehr in dieser Rubrik vergeben worden war, sowie den begehrten Publikumspreis und weitere Sonderpreise. Seitdem erhielt er dreimal den ECHO KLASSIK, den OPUS KLASSIK sowie den begehrten Emerging Artist Award in New York. 

Als Enkel des russischen Geigers Boris Goldstein findet der 1986 in Hannover geborene Sohn zweier Pianisten seine musikalischen Wurzeln im deutsch-russischen Elternhaus. Mit sechs Jahren sang Sebastian Manz im Knabenchor, lernte zunächst das Klavierspiel, konzentrierte sich aber bald auf die Klarinette. Seit er Benny Goodmans Aufnahme des Es-Dur-Konzerts von Carl Maria von Weber zum ersten Mal hörte, hegt er die Faszination für das Instrument. Keine Geringeren als Sabine Meyer und Rainer Wehle zählen zu seinen wichtigsten Lehrern und Förderern.

Schon früh erhielt Libor Sima bei seinem Vater Jiri Sima Klavier- und Saxophonunterricht, sowie Fagottunterricht bei Hermann Herder. Mit 16 Jahren nahm er ein Studium an der Musikhochschule Stuttgart auf. Noch während des Studiums erhielt er Gastengagements bei renommierten Orchestern wie dem SO des HR, der Israel Philharmonic und der Internationalen Bachakademie. Mit zwanzig Jahren wurde er Fagottist beim RSO Stuttgart. Seit 2001 hat er dort die Position des Solofagottisten inne.

Als Saxophonist, Komponist und Arrangeur genießt er internationale Anerkennung. Seit seiner Kindheit ist er eng dem Jazz verbunden. Schon während seines Studiums hat er, Preisträger beim Kompositionswettbewerb „Musica Nova“, als Komponist auf sich aufmerksam gemacht. 2009 erhielt er den "Erich Kästner-Preis“ für die Musik zum Bühnenstück „Als ich ein kleiner Junge war“ mit Walter Sittler.

Wolfgang Wipfler studierte Horn bei Prof. Erich Penzel in Köln.  Drei Jahre lang war er Mitglied im Jugendorchester der Europäischen Gemeinschaft, bevor er als 20-jähriger sein erstes festes Engagement als Solohornist bei den Dortmunder Philharmonikern erhielt. Nach weiteren Stationen als Solohornist beim Radio-Sinfonie-Orchester des HR Frankfurt und des Staatsorchesters Stuttgart ist er seit 2004 Solohornist im SWR Symphonieorchester.  Neben seinem Lehrauftrag an der Musikhochschule Stuttgart ist er international, insbesondere in Asien, als Dozent bei Meisterkursen tätig. Zudem war er als Solohornist Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters.

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